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Jugendwort des JahresArchiv2011

SwagDas Jugendwort 2011: Bedeutung, Herkunft und Finale

Jugendwort des Jahres 2011

Kurz gesagt: Eine lässig-coole, charismatische Ausstrahlung.

Sticker zum Jugendwort 2011: Swag

Was bedeutet Swag?

Dreimal erklärt: für Jugendliche, für Eltern und für Großeltern. Oben schaltest du die ganze Seite auf deine Generation um.

Für Jugendliche

Eine lässig-coole, charismatische Ausstrahlung.

„Mit der neuen Jacke hat er richtig Swag.“

Für Eltern

Lässige, selbstbewusste Ausstrahlung, vor allem durch Kleidung und Auftreten.

„Sie läuft rein, als gehöre ihr der Laden. Swag.“

Für Oma & Opa

Wenn jemand flott angezogen ist und Schneid hat.

„Null Swag, aber trotzdem sympathisch.“

Woher kommt Swag?

Aus dem Englischen übernommen, wo swag für lässiges Auftreten steht. Im deutschsprachigen Raum machte es unter anderem der Wiener Rapper Money Boy mit seiner Version von „Turn My Swag On“ bekannt.

Guttenbergen auf Platz drei heißt abschreiben und spielt auf die Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg im selben Jahr an. Aus 15 Online-Favoriten wählte eine Jury aus Journalisten, Sprachwissenschaftlern und zwei Schülern.

Die Wahl 2011

  1. Platz 1Swag
  2. Platz 2(epic) fail
  3. Platz 3guttenbergen

Außerdem in der Auswahl: Gesichtsbuch, googeln, hobbylos, Körperklaus, rubbeldiekatz, Zwergenadapter.

So klang Swag

  • „Mit der neuen Jacke hat er richtig Swag.“
  • „Sie läuft rein, als gehöre ihr der Laden. Swag.“
  • „Null Swag, aber trotzdem sympathisch.“

Sagt man Swag heute noch?

Noch im Umlauf: 2 von 5

Swag klingt heute nach den frühen 2010er-Jahren. Verstanden wird es noch, im Ernst gesagt eher selten, ironisch dafür umso öfter.

So benutzt man Swag heute

Heute klingt Swag vor allem ironisch gut: „Der Pullover von Oma hat echt Swag.“ Ernst gemeint wirkt es schnell wie aus einem alten Musikvideo, und genau das ist manchmal der Witz.

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Fragen zum Jugendwort 2011

Was war das Jugendwort 2011?

Das Jugendwort des Jahres 2011 war Swag. Auf den Plätzen dahinter landeten (epic) fail und guttenbergen.

Was bedeutet Swag?

Eine lässig-coole, charismatische Ausstrahlung. Lässige, selbstbewusste Ausstrahlung, vor allem durch Kleidung und Auftreten.

Woher kommt Swag?

Aus dem Englischen übernommen, wo swag für lässiges Auftreten steht. Im deutschsprachigen Raum machte es unter anderem der Wiener Rapper Money Boy mit seiner Version von „Turn My Swag On“ bekannt.

Welche Wörter standen 2011 zur Wahl?

Ganz vorne lagen Swag, (epic) fail, guttenbergen. Ebenfalls in der Auswahl waren Gesichtsbuch, googeln, hobbylos, Körperklaus, rubbeldiekatz, Zwergenadapter.

Sagt man Swag heute noch?

Swag klingt heute nach den frühen 2010er-Jahren. Verstanden wird es noch, im Ernst gesagt eher selten, ironisch dafür umso öfter.

Was war das Jugendwort vor und nach 2011?

2010 gewann Niveaulimbo, 2012 dann YOLO.