Für Jugendliche
Content, der nur gepostet wird, damit du dich aufregst. Je mehr Leute wütend kommentieren, desto mehr Reichweite kriegt er. Beste Reaktion: weiterscrollen.
„Bro, entspann dich, das ist einfach nur Ragebait.“
Jugendwort des Jahres 2026Ragebait
Finale · Platz 1 · 36,5 % der Stimmen
Kurz gesagt: Beiträge, die gezielt Wut auslösen. Content, der nur gepostet wird, damit du dich aufregst. Je mehr Leute wütend kommentieren, desto mehr Reichweite kriegt er. Beste Reaktion: weiterscrollen.

Dreimal erklärt: so, wie Jugendliche es sagen, für Eltern und für Großeltern. Oben schaltest du die ganze Seite auf deine Generation um.
Content, der nur gepostet wird, damit du dich aufregst. Je mehr Leute wütend kommentieren, desto mehr Reichweite kriegt er. Beste Reaktion: weiterscrollen.
„Bro, entspann dich, das ist einfach nur Ragebait.“
Wörtlich „Wut-Köder“. Gemeint sind Beiträge, die absichtlich provozieren, damit möglichst viele empört kommentieren. Empörung bringt Klicks. Ihr kennt das von reißerischen Schlagzeilen, jetzt passiert es im Feed.
„Die Schlagzeile ist reiner Ragebait, die wollen nur, dass wir uns streiten.“
„Rage“ heißt Wut, „bait“ heißt Köder. Gemeint sind Beiträge im Internet, die mit Absicht ärgern sollen. Wer sich aufregt und antwortet, beißt an wie ein Fisch am Haken. Früher hätte man gesagt: Da will einer nur stänkern.
„Darauf antworte ich nicht, mein Junge. Das ist Ragebait.“
Englisch „rage“ (Wut) und „bait“ (Köder). Oxford hatte „rage bait“ schon zum englischen Wort des Jahres 2025 gewählt.
Englisch ausgesprochen, ungefähr „Rejdsch-bejt“. Betont wird die erste Silbe.
Geht klar, solange du es nicht bei jedem Zeitungsartikel sagst.
In einem Satz, für alle drei Generationen: Content, der dich absichtlich triggern soll. Beiträge, die gezielt Wut auslösen. Absichtliche Stänkerei im Internet.
Wörtlich „Wut-Köder“. Gemeint sind Beiträge, die absichtlich provozieren, damit möglichst viele empört kommentieren. Empörung bringt Klicks. Ihr kennt das von reißerischen Schlagzeilen, jetzt passiert es im Feed.
Englisch ausgesprochen, ungefähr „Rejdsch-bejt“. Betont wird die erste Silbe.
Englisch „rage“ (Wut) und „bait“ (Köder). Oxford hatte „rage bait“ schon zum englischen Wort des Jahres 2025 gewählt.
Meist als Substantiv: „Das ist Ragebait.“ Seltener als Verb: „Der ragebaitet nur.“ Fast immer ist es eine Warnung an andere, nicht drauf reinzufallen.
Ja. Ragebait hat das Finale mit 36,5 % der Stimmen gewonnen, vor Peak und Crashout. Verkündet wurde das am 10. Oktober 2026.
Unser Übersetzer macht aus „Ragebait“ ein „Stänkerei“. „Rage“ heißt Wut, „bait“ heißt Köder. Gemeint sind Beiträge im Internet, die mit Absicht ärgern sollen. Wer sich aufregt und antwortet, beißt an wie ein Fisch am Haken. Früher hätte man gesagt: Da will einer nur stänkern.
Cringe-Gefahr 2 von 5. Geht klar, solange du es nicht bei jedem Zeitungsartikel sagst.