Für Jugendliche
Alt, aber neu. Dein Macker ist dein Freund, dein Crush oder dein bester Kumpel. Fast immer liebevoll gemeint.
„Ich geh heute mit meinem Macker ins Kino.“
Jugendwort des Jahres 2026Macker
Top 10 der Wahl · nicht im Finale
Kurz gesagt: Früher Angeber, heute lieb gemeint. Alt, aber neu. Dein Macker ist dein Freund, dein Crush oder dein bester Kumpel. Fast immer liebevoll gemeint.

Dreimal erklärt: so, wie Jugendliche es sagen, für Eltern und für Großeltern. Oben schaltest du die ganze Seite auf deine Generation um.
Alt, aber neu. Dein Macker ist dein Freund, dein Crush oder dein bester Kumpel. Fast immer liebevoll gemeint.
„Ich geh heute mit meinem Macker ins Kino.“
Bei euch war ein Macker eher der Angeber mit Goldkettchen. Heute ist der Ton liebevoll: der feste Freund, der Schwarm oder der enge Kumpel.
„Wer ist eigentlich dieser Macker, von dem du dauernd erzählst?“
Das Wort kennen Sie: Früher war ein Macker ein Angeber, ein Großmaul. Die Jugend benutzt es heute freundlich, für den Freund, den Schwarm oder den besten Kumpel.
„Unsere Enkelin bringt Sonntag ihren Macker mit.“
Ein altes Wort, das zurückgekommen ist und dabei die Bedeutung gewechselt hat: vom Angeber zum Liebling.
Ganz normal deutsch, „Mak-ker“, wie schon in den Siebzigern.
Mittel. Eltern verwenden es gern noch in der alten Bedeutung, dann gibt’s Missverständnisse.
In einem Satz, für alle drei Generationen: Dein Freund, Crush oder Buddy. Früher Angeber, heute lieb gemeint. Heute freundlich gemeint.
Bei euch war ein Macker eher der Angeber mit Goldkettchen. Heute ist der Ton liebevoll: der feste Freund, der Schwarm oder der enge Kumpel.
Ganz normal deutsch, „Mak-ker“, wie schon in den Siebzigern.
Ein altes Wort, das zurückgekommen ist und dabei die Bedeutung gewechselt hat: vom Angeber zum Liebling.
Mit „mein“, „dein“ oder „ihr“ davor: mein Macker. Ohne das und mit abfälligem Ton kippt es schnell zurück in die alte Bedeutung vom Angeber.
Nein. Macker stand in der Top 10 der Wahl, kam aber nicht ins Finale. Gewonnen hat Ragebait mit 36,5 Prozent.
Unser Übersetzer macht aus „Macker“ ein „Verehrer“. Das Wort kennen Sie: Früher war ein Macker ein Angeber, ein Großmaul. Die Jugend benutzt es heute freundlich, für den Freund, den Schwarm oder den besten Kumpel.
Cringe-Gefahr 3 von 5. Mittel. Eltern verwenden es gern noch in der alten Bedeutung, dann gibt’s Missverständnisse.