Für Jugendliche
Der Klassiker. Anrede für deine Leute, Ausruf, Füllwort. „Digga, was?!“ passt auf fast alles.
„Digga, hast du das gesehen?“
Jugendwort des Jahres 2026Digga
Top 10 der Wahl · nicht im Finale
Kurz gesagt: So viel wie „Alter“. Der Klassiker. Anrede für deine Leute, Ausruf, Füllwort. „Digga, was?!“ passt auf fast alles.

Dreimal erklärt: so, wie Jugendliche es sagen, für Eltern und für Großeltern. Oben schaltest du die ganze Seite auf deine Generation um.
Der Klassiker. Anrede für deine Leute, Ausruf, Füllwort. „Digga, was?!“ passt auf fast alles.
„Digga, hast du das gesehen?“
Kommt aus dem Hamburger Raum und ist durch Deutschrap groß geworden. Heißt ungefähr „Alter“: als Anrede unter Freunden, als Ausruf oder einfach als Füllwort.
„Digga, die Pizza ist schon wieder kalt.“
Das Wort kommt aus dem Hamburger Raum und bedeutet ungefähr „Kumpel“ oder „Alter“. Man ruft es auch, wenn man staunt. Früher hätte man „Mensch!“ gesagt.
„Digga, war das ein Gewitter heute Nacht.“
Hamburger Umgangssprache, seit Jahren in der Jugendsprache und schon öfter für das Jugendwort vorgeschlagen.
So, wie es geschrieben steht: „Dig-ga“, kurz und mit Nachdruck auf der ersten Silbe.
Hoch. Aus dem Mund von Eltern klingt es fast immer gewollt.
In einem Satz, für alle drei Generationen: Anrede, Ausruf, Füllwort. So viel wie „Alter“. So viel wie „Kumpel“.
Kommt aus dem Hamburger Raum und ist durch Deutschrap groß geworden. Heißt ungefähr „Alter“: als Anrede unter Freunden, als Ausruf oder einfach als Füllwort.
So, wie es geschrieben steht: „Dig-ga“, kurz und mit Nachdruck auf der ersten Silbe.
Hamburger Umgangssprache, seit Jahren in der Jugendsprache und schon öfter für das Jugendwort vorgeschlagen.
Als Anrede am Satzanfang („Digga, …“), als Ausruf („Digga!“) oder für einen Freund („mein Digga“). Der Tonfall entscheidet, ob Freude, Ärger oder Staunen gemeint ist.
Nein. Digga stand in der Top 10 der Wahl, kam aber nicht ins Finale. Gewonnen hat Ragebait mit 36,5 Prozent.
Unser Übersetzer macht aus „Digga“ ein „mein Lieber“. Das Wort kommt aus dem Hamburger Raum und bedeutet ungefähr „Kumpel“ oder „Alter“. Man ruft es auch, wenn man staunt. Früher hätte man „Mensch!“ gesagt.
Cringe-Gefahr 4 von 5. Hoch. Aus dem Mund von Eltern klingt es fast immer gewollt.